Wettbewerb Fussballtribüne Gossau

Im Zusammenhang mit dem Masterplan Sportanlagen und dem Neubau des Hallenbads Gossau muss das Fussballfeld und die zugehörige Zuschauertribüne neu erstellt werden. Zur Evaluation des Projektes hat sich die Stadt Gossau entschlossen, einen offenen Wettbewerb durchzuführen.

Ökologische und nachhaltige Begleitung des Wettbewerbs Fussballtribüne Gossau

Facts

Projektzeitraum

2019

Auftraggeber

Stadt Gossau

Bericht

Ökologische und energetische Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge

Die Stadt Gossau möchte die städtische Sportinfrastruktur in den Gebieten Buechenwald und Rosenau konzentrieren. Für die koordinierte Planung und Umsetzung wurde für die beiden Standorte der Masterplan Sportanlagen ausgearbeitet. Dieser definiert die räumliche Anordnung der künftigen Sportanlagen innerhalb der Gebiete Rosenau und Buechenwald. Das bestehende Hauptspielfeld mit dazugehöriger Tribüne des FC Gossau liegt in der Sportanlage Buechenwald. Durch den Neubau des Hallenbades im Gebiet Buechenwald muss das bestehende Fussballhauptspielfeld gemäss Masterplan Sportanlagen auf dem Areal verschoben werden. Das neue Fussballfeld mit dazugehöriger Zuschauertribüne ist östlich der bestehenden Dreifachturnhalle Buechenwald vorgesehen.

 

Die Stadt Gossau hat sich entschieden, das Projekt für den Neubau der Fussballtribüne über einen offenen, anonymen Projektwettbewerb zu evaluieren. Der Verfasser des Siegerprojektes soll mit der weiteren Projektierung des Vorhabens beauftragt werden.

 

Intep ist beauftragt den Wettbewerb im Hinblick auf eine nachhaltige, ökologische Lösung zu begleiten. Dazu wurden die notwendigen Vorgaben für das Programm definiert, die eingereichten Projekte hinsichtlich dieser Kriterien vorgeprüft und die Themen in der Jurasitzung eingebracht und vertreten. Für das Siegerprojekt wurden zudem Hinweise für die Weiterbearbeitung aufgearbeitet und im Jurybericht ergänzt.

Leistungen

Nachhaltigkeitsbegleitung eines selektiven Projektwettbewerbs

Vorprüfung der Wettbewerbsbeiträge

Definition der Wettbewerbsanforderungen Ökologie, Ressourceneinsatz und Energie