ÖGNI-Mitgliedschaft: Intep stärkt die Position am österreichischen Immobilienmarkt
Seit Anfang August 2026 ist intep Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). Damit wird formal, was längst Praxis ist: Tobias Hutter, gewerberechtlicher Geschäftsführer am Standort Wien, ist mit der ÖGNI gleich dreifach verbunden.

Was die ÖGNI macht
Die ÖGNI ist eine Nichtregierungsorganisation und adaptiert seit 2009 das System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Österreich. Sie zertifiziert Neubauten, Bestandsgebäude und Quartiere, stellt EU-Taxonomie-Verifikationen aus und bildet über ihre Akademie Fachleute aus. Getragen wird sie von ihren Mitgliedern, die aus allen Bereichen der Branche kommen: von Bauträger:innen und Projektentwickler:innen über Planungs- und Ingenieurbüros bis zu Banken, Investor:innen und öffentlichen Institutionen.
Was intep mit der ÖGNI verbindet
Mit dem DGNB-System ist intep seit dessen Anfängen verbunden, als Gründungsmitglied der DGNB von 2007. In der Schweiz ist intep Mitglied der SGNI, der dortigen DGNB-Systempartnerin. Zertifizierungsprojekte begleitet intep im Neubau wie im Bestand, zum Beispiel beim Medical Science Center in Hamburg mit Auditorentätigkeit und Beratung zu Nachweisführung für DGNB Gold und einer EU-Taxonomie-Prüfung oder beim modernisierten HIF-Gebäude der ETH Zürich bis zu DGNB Platin.
Auch in Österreich ist intep seit der Eröffnung des Wiener Standorts mit ihrem Team vertreten und hat dank Standortleiter Tobias Hutter diverse Anknüpfungspunkte zur ÖGNI: Als ÖGNI-Auditor und Taxonomy Advisor wendet er das DGNB-System in der Beratung und Zertifizierung an. Im Ausbildungsausschuss arbeitet er an den Inhalten der ÖGNI Akademie mit. Und 2026 gehört er der Fachjury des INA Award an, den die ÖGNI gemeinsam mit dem Österreichischen Ingenieur- und Architektenverein vergibt.
Der Beitritt zur ÖGNI setzt das nun auch formal fort. „Die ÖGNI ist eine der wichtigsten Akteurinnen am österreichischen Markt. Wir arbeiten seit Beginn von intep Österreich operativ zusammen, jetzt folgt der offizielle Schritt dazu“, sagt Tobias Hutter.
Wie es weitergeht
Konkret nutzt intep die Mitgliedschaft für den Zugang zu Fachveranstaltungen und Arbeitsgruppen der ÖGNI sowie für die Weiterbildung über die ÖGNI Akademie. Der Austausch mit Bauträger:innen, Projektentwickler:innen, Planungsbüros, Banken und öffentlichen Institutionen im Netzwerk fließt direkt in die Projektarbeit zurück. Sie planen ein Zertifizierungs- oder Taxonomie-Projekt in Österreich, im Neubau oder im Bestand?
Ihre Ansprechperson
Tobias Hutter
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