Intep erarbeitet für die drei Kommunen eine interkommunale Wärmeplanung gemäß dem aktuellen Handlungsleitfaden und dem Technikkatalog des Landes Baden-Württemberg. Auf Basis einer umfassenden Bestandsanalyse erfassen und kartieren wir die bestehenden Wärmebedarfe, Infrastrukturen und Energieträger und bilden diese in einem digitalen Zwilling ab. Darauf aufbauend analysieren wir Effizienz-, Einspar- und Erzeugungspotenziale und entwickeln robuste Szenarien für eine dekarbonisierte Wärmeversorgung bis 2040. Die Szenarien bilden die Grundlage für Gebietseinstufungen, die Ausweisung geeigneter Wärmenetz- und Einzelversorgungsgebiete sowie einen abgestimmten Dekarbonisierungspfad.
Ein zentraler Bestandteil ist die Entwicklung einer interkommunalen Wärmewendestrategie mit räumlich verorteten Maßnahmen und priorisierten Fokusgebieten. Ergänzend begleitet intep den Prozess durch Akteurs-, Gremien- und Öffentlichkeitsbeteiligung, um Transparenz, Akzeptanz und Umsetzbarkeit der Ergebnisse sicherzustellen. Die Ergebnisse werden in verständlichen Fachberichten, digitalen Kartenwerken und Energiekennwerten aufbereitet und den Kommunen zur weiteren Nutzung übergeben.
„Hervorheben möchte ich die professionelle und strukturierte Vorgehensweise von intep während der gesamten Projektlaufzeit. Mit dem Ergebnis haben wir eine solide Grundlage für unsere zukünftigen Wärmeprojekte.“
Heiko Wolpert – Bauamtsleiter Stadt Külsheim
„Die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung war für uns nach einer Potential- und Szenarienanalyse für unser Klimaschutzkonzept bereits das zweite Projekt mit der intep.
Die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit war geprägt von einer stets klaren und offenen Kommunikation sowie einer hohen Qualität der gelieferten Inhalte.“
Alexander Stiller – Klimaschutzmanager Stadt Tauberbischofsheim