Wohnen und Energieverbrauch

Energiefragen im Wohnumfeld gewinnen stetig an Bedeutung. Im Rahmen dieser Repräsentativbefragung analysiert intep in Zusammenarbeit mit dem Sozial- und Marktforschungsinstitut infas die Lage der Verbraucher im Bedarfsfeld Wohnen und Energieverbrauch. Die Ergebnisse der Befragung stellen eine wichtige Grundlage für die Erarbeitung eines geplanten Gutachtens zur Lage der Verbraucher dar.

Ausgabenstruktur von Haushalten vor dem Hintergrund steigender Wohn- und Energiekosten

Facts

Projektzeitraum

2020

Auftraggeber

Bundesamt für Justiz (Deutschland)

Die steigenden Kosten des Wohnens (Miete bzw. monatliche Rate bei Baufinanzierung) bundesdeutscher Privathaushalte sind ein relevantes und zunehmendes Problem in Zeiten stetigen Bevölkerungszuzugs in Großstädte. Neben den Ausgaben für das Wohnen als solches gewinnt ein zweiter Kostenblock zunehmend an Bedeutung: Energiekosten. Diese sind in den letzten Jahren angestiegen und treffen insbesondere diejenigen Haushalte, die nur über ein geringes Einkommen bzw. Vermögen verfügen.

 

Die Repräsentativbefragung soll folglich umfassende Erkenntnisse über die Ausgabenstruktur von Haushalten zu Wohnen und Energie liefern. Zudem soll untersucht werden, wie Haushalte unterschiedliche Politikszenarien zu nachhaltigem Wohnen und Energieverbrauch wahrnehmen und bewerten, insbesondere auch vor dem Hintergrund der CO2-Bepreisung und der aktuellen Belastungen unter Corona. Begleitende Informationen, wie etwa der CO2-Fußabdruck und Indikatoren des Umweltbewusstseins, sollen relevante Queranalysen ermöglichen. Die Untersuchung leistet schliesslich einen Beitrag zur Förderung der Teilhabe insbesondere von armutsnäheren Haushalten.

Leistungen

Inhaltliche Begleitung bei Fragebogenausarbeitung

Analyse der Ausgaben für Energie und Wohnen

Datenaufbereitung- und analyse

Gewichtung und Interpretation der Ergebnisse

Zusammenfassen der Ergebnisse und Management Summary

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